Coaching - FAQ
"Die wirkliche Entdeckungsreise macht man nicht durch das Gestalten neuer Landschaften,
sondern durch eine neue Sicht der Dinge." (Marcel Proust)
Coaching - was ist das?
Coaching ist professionelle Unterstützung, um gezielt an Problemen, schwierigen Entscheidungen oder
Zielen zu arbeiten. Es ist Einzelarbeit an privaten und beruflichen Problemen. Beim Coaching geht es darum,
dem Klienten zu helfen, seine Probleme zu sortieren, Lösungen zu finden und Zugang zu den eigenen Ressourcen
zu finden sowie diese zu nutzen.
Coaching ist keine Beratung. In der Beratung weiß der Berater das, was der Klient nicht weiß. Der Klient
schildert sein Problem und der Berater liefert die Lösung. Der Coach hingegen geht davon aus, dass der
Klient die für ihn beste Lösung nur selbst entwickeln kann. Der Coach hilft dem Klienten hierbei -
dabei können natürlich im Einzelfall auch Beratungselemente vorkommen.
Coaching ist auch keine Psychotherapie. Psychotherapie beschäftigt sich im Gegensatz zum Coaching mit
psychischen Erkrankungen. In Einzelfällen kann Coaching in psychotherapeutisches Arbeiten übergehen.
Was mir wichtig ist »Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen«
Veränderung braucht manchmal Zeit. NLP und Hypnotherapie sind für mich keine »Hauruckverfahren«, um
alle Probleme schnell lösen zu können. Coaching ist Hilfe zur Selbsthilfe und braucht manchmal auch Zeit.
Wie läuft ein Coaching ab?
In der Regel dauern Coaching-Gespräche 1 - 2 Stunden.
Am Anfang wird geklärt, was genau das Anliegen des Klienten ist. Darauf aufbauend entwickelt sich jedes
Coaching individuell.
Einige Klienten wünschen nur einmalige, konkrete Unterstützung bei einem speziellen Problem, andere suchen
eine Begleitung über einen längeren Zeitraum, in einer schwierigen Lebensphase.
Die Auswahl der Mittel - NLP, Hypnotherapie, Gespräch, Strukturaufstellung oder auch Energiearbeit - erfolgt
in Abhängigkeit vom jeweiligen Thema und immer in Abstimmung mit dem Klienten.
Wer darf Coachen und Psychotherapie ausüben?
Psychotherapie ist in Deutschland entsprechend qualifizierten Fachärzten, psychologischen Psychotherapeuten
und Heilpraktikern (Psychotherapie) vorbehalten. Coachen oder psychologisch beraten darf jeder -
unabhängig von seiner Qualifikation.
Einen guten Coach erkennen sie an den folgenden Punkten:
- Ein Coach hört Ihnen zu und versteht Sie (Empathie)
- Ein Coach stellt Ihnen Fragen, die Sie zu Nachdenken anregen
- Ein Coach findet mit Ihnen Lösungen und vertraut Ihren Fähigkeiten.
- Der Coach darf dem Klienten keine Entscheidungen "abnehmen" oder ihn aus
der Verantwortung für sein Handeln entlassen.
- Er benötigt fundierte Erfahrung in Coachingtechniken (z.B. NLP)
- Für den Fall, daß auch psychotherapeutische Arbeit erfolgt, benötigt der Coach / Therapeut
eine entsprechende therapeutische Zusatzqualifikation (z.B. Hypnose) und die Erlaubnis Psychotherapie
auszuüben.
Gibt es ein Vorgespräch?
Gerne stehe ich Ihnen vorab telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung, um Ihre weiteren Fragen zu
beantworten und um ggf. den ersten Termin mit Ihnen abzustimmen. Ein solches Vorgespräch ist
selbstverständlich kostenlos.
Was kostet Coaching?
Die Preise für Coaching schwanken zwischen ca. 30-300 Euro. Ich orientiere mich bei meinen Preisen
für Privatklienten an den in der Psychotherapie üblichen Sätzen. Eine Berufs-Coaching-Stunde kostet
bei mir 70 Euro zzgl. 19% Mwst. Bei psycho-therapeutischem Coaching entfällt die Mehrwertsteuer. GeringverdienerInnen komme ich aus Kulanz im Einzelfall entgegen. Wird das Coaching vom Arbeitamt bezahlt arbeite ich zu den dort üblichen Sätzen. Anmeldungen sind verbindlich. Absagen bis zu 48 Std. (Arbeitstage!) vorher sind kostenfrei möglich. Bei späteren Absagen wird ein Ausfallhonorar (50€) fällig.
Zahlt die Krankenkasse?
Einzelne private Krankenkassen übernehmen die Kosten, wenn es sich um Psychotherapie handelt.
Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Kasse, ob Sie in Ihrem Fall die Kosten für die Behandlung durch
eine Heilpraktikerin (Psychotherapie) erstattet.
Hypnose/NLP - was ist das?
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Die fünf Freiheiten
von Virginia Satir
Die Freiheit, das zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist - anstatt was sein sollte,
gewesen ist oder erst sein wird.
Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke, und nicht das, was von mir erwartet wird.
Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen - und nicht etwas anderes vorzutäuschen.
Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche, anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.
Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen, anstatt immer auf Nummer Sicher zu gehen und
nichts Neues zu wagen.

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